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Nochmal für alle neuen Mitglieder der Hinweis, im nachfolgenden Artikel könnt ihr euch einen ersten Überblick der Features des Forums machen. Features des Alaska Forum

    Eddie Burke auf FB:

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    Nach reiflicher Überlegung habe ich die Entscheidung getroffen, mich vom diesjährigen Rennen zurückzuziehen und die mit meinen Musher-Kollegen getroffenen Vereinbarungen einzuhalten.

    Aufgrund der jüngsten Ereignisse habe ich die Entscheidung getroffen, mein Rennteam an sechs einzelne Musher zu vermieten, die am diesjährigen Iditarod teilnehmen.

    Eddie Burke Jr. withdraws from Iditarod
    A recently reinstated musher to the 2024 Iditarod Trail Sled Dog Race announced on Monday afternoon he has decided to sit out this year’s race.
    www.alaskasnewssource.com

    Mike Williams Sr. participated in 15 Iditarod races between 1992 and 2013. The 71-year-old Yup’ik leader from the southwestern Alaska community of Akiak ran the last race alongside his son, Mike Williams Jr. He also considers both Sass and Burke friends:

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    The top concern for the race officials should be making sure dogs are well cared for, he said, and he doesn’t believe it’s necessary for the Iditarod to be policing mushers’ lives. Instead, each musher needs to make their own decisions and face the consequences if they get into legal trouble.

    ...er glaubt nicht, dass es notwendig ist, dass das Iditarod das Leben der Musher überwacht.

    Dem kann ich nur zustimmen!

    Es sind aber zwei verschiedene Dinge. Das eine ist das Rechtssystem das andere ist das Regelwerk eines Privatunternehmens.

    Das Iditarod hat mit seiner Regel 53 die besagt:

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    Alle Iditarod-Musher müssen sich an einen hohen Standard für persönliches und professionelles Verhalten halten. Musher-Verhalten, das dem Iditarod, den Iditarod-Teilnehmern, den Sponsoren oder anderen mit dem Rennen verbundenen Personen rücksichtslos schadet, ist streng verboten.“

    Regularien eingeführt, die das Rennen schützen sollen. Und bei deren Auslegung schon ein Verdacht anscheinend ausreicht.

    Ob man das jetzt gut oder schlecht findet - es hat aber nichts mit dem Rechtssystem zu tun.

    Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen, was das ITC da macht - weil da auch die nötigen Informationen und Hintergründe fehlen. Keine Transparenz.

    Das Iditarod muss gewusst haben, was auf sie zu kommt, als sie Brent disqualifiziert haben (Brent hat fast so viele FB-Follower, wie das Iditarod) und

    trotzdem haben sie sich dafür entschieden. Dafür muss es einen Grund geben. Vielleicht nur der Verdacht.

    Die deutsche Übersetzung des Briefes von Brent Sass an das Iditarod:

    @Ragnar, admin, kannst du das Statmant von Brent Sass von FB hier als Bild anhängen?

    Ich habe versucht über FB mit jemanden von Brents Kennel Kontakt aufzunehmen - da ich erst um Erlaubnis fragen wollte seinen Brief zu verwenden.

    Da hat natürlich jetzt keiner Zeit zu Antworten. Da sein Brief aber schon mehr als 65 mal geteilt wurde - denke hat er nicht dagegen.

    Ich werde ihn also hier veröffentlichen und auch auf iditarod-race.de. Er soll ja die Chance einer Art Gegendarstellung haben (auch wenn das auf der unrelevanten deutschen Iditarod Seite nicht so viel Gewicht hat)

    Wie gesagt, es wird nur Verlierer geben.

    Ich muss sagen, dass ich die Lösung des Kuskokwim besser fand. Die Anschuldigungen ernst genommen und beide Musher (ohne die Öffentlichkeit zu informieren) gebeten, dass Rennen abzusagen.

    Das ID disqualifiziert ein paar Tage nachdem der Blogger Craig Medred seinen Artikel veröffentlicht hat, Eddie Burke und dann Brent Sass (gegen den offiziell nicht ermittelt wird). Jetzt ist das Chaos perfekt und unendliche Shitstorms werden in alle Richtungen losgetreten und alles wird vermengt werden.

    Es ist nicht mehr üblich, ermittelnden Behörden Zeit zu geben und Urteile von Gerichten abzuwarten.

    Ich halte mich mit meiner Meinung hier zurück und berichte nur über die bekannten Fakten.