Wir haben vor Jahren am Ausgang des Yellowstone Parks in Richtung Cody mal einen aufgeregten Braunbären auf die Straße laufen sehen , der hat sich oft hektisch umgeschaut…. Wir haben uns das angesehen und als Beifahrer im Wohnmobil konnte ich erst nicht sehen, warum der Bär sich laufend umgedreht hat…. Dann kam ein Grizzly aus dem Wald und lief dem Braunbär hinterher…. Der Grizzly hat sich dann zur Drohung aufgerichtet und allein die Krallen waren so lang wie meine Hand… das war sehr beeindruckend. Da wir kurz vorher im Visitor Center Beispiele von Wohnmobilen gesehen haben, die durch Grizzlies aufgeschlitzt wurden, hab ich schon gedacht „hoffentlich will der Grizzly heute kein Dosenfutter“.
Posts by Alaskasilver
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Wir haben auch im Verlauf der Jahre gelernt, dass weniger sehr oft mehr ist. Aber nur durch die Gegend fahren ohne Rast und Pause nur um alles abgehakt zu haben, ist am Ende nicht wirklich erfüllend. Es hat sich oft gezeigt, dass ein Verweilen an einem Ort, mit mehr als nur 1 Übernachtung es viel intensivere Erlebnisse gibt, die dann viel tiefer in Erinnerung bleiben. Ohne Hetze auch mal Elche oder Bären zu beobachten, ist viel mehr als noch einen nächsten Hotspot zu besuchen. Natürlich hat jeder der Orte etwas zu bieten und es ist immer eine schwierige Entscheidung, was man besuchen möchte und wo die Urlaubszeit nicht reicht. Sowohl Homer ist es wert hinzufahren, als auch Seward mit dem Exit Glacier oder der Bootstour zum Kenai Fjords NP. Wichtig wäre es zu wissen, wieviel Zeit Euch zur Verfügung steht…..
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Ich habe den Vorschlägen von BeateR und snowdog nicht viel anzumerken, die Vorschläge sind sehr gut und die genannten Punkte sind wunderschön . Zur Zeit habe ich auch keine Lust in die USA einzureisen mit allem, was man da preisgeben soll. Und auch bei der Einreise über Land unterliegt man ja auch der Pflicht ein ESTA zu beantragen. Der vorgeschlagene one-way trip von Whitehorse runter nach Vancouver könnte effektiv eine gute Alternative sein, wenn die Umbuchung nicht zu teuer wird.
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Danke admin, der Artikel ist ja unglaublich interessant! Das scheint auch sowas von plausibel….. Geld regiert die Welt und da es ja auch keinen Klimawandel gibt, nur ein paar Inuits, die man ja gegebenenfalls umsiedeln könnte und vor allem die Techfreunde…. Hoffentlich kommen diese Sachen noch weiterverbreitet ans Tageslicht!!! Das ist ja noch viel gruseliger als der vorgeschobene Mumpitz….
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Es ist nicht zum Lachen, was Gröpaz alles vom Stapel lässt und die Stillhaltetaktik der EU ist genauso wenig lustig. Wenn ich sehe, was binnen eines Jahres vom Gröpaz angestellt wurde, wird mir mehr als mulmig, wenn ich an die nächsten 3 Jahre denke. Die Überflutung mit Nachrichten und die Vorwände den inneren Feind zu bekämpfen sind besorgniserregend. Jetzt sind ja auch die mid-terms schon in der Diskussion und er braucht jetzt schnell noch ein paar Gründe, um diese nicht abhalten zu müssen. Soweit die Demokratie!
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@ snowdog : da bin ich ganz bei Dir! Ich hatte nur recherchiert, um Rolf eine Antwort geben zu können. Bei mir steht in Kanada noch Neufundland auf der Liste….. LG Alaskasilver
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Hallo,
Anscheinend gehört der Denali NP nicht zu den 11 Parks bei den der Aufschlag fällig wird. Ich hatte diese 11 Parks auf der Seite vom ADAC gefunden. Die genannten 11 liegen alle in den lower 49…. Aber das heißt nicht, das sich das nicht doch noch ändern kann….
LG Alaskasilver
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Es bleibt nur die Hoffnung, dass Mehrfrontenkriege nicht zu gewinnen sind…..
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Der Song ist untrennbar mit Weihnachten und Chris Rea verbunden und gehört immer zu den beliebtesten Weihnachtsliedern….
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Von uns auch ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest in dieser verrückt gewordenen Welt. Wir wünschen Euch allen ein friedvolles Jahresende ! LG H. und Alaskasilver
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Wen wundert‘s? Schließlich ist ein ESTA ja keine Einreisegarantie. Da geht man mit etlichen Euros in Vorkasse für Flug und Camper etc. dann stehst Du vor dem Grenzbeamten und darfst wegen irgendwelcher Kriterien sei es in Bezug auf Social Media oder auch anderem nicht einreisen, weil es dem Grenzbeamten nicht passt und dann ist die ganze schöne Kohle futsch…. Vom Wohnmobilvermieter gibt’s wohl nix zurück, von der Airline auch nicht und man hat keinen Urlaub gehabt….LG Alaskasilver
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Tja, aber dann behaupten, dass es in Deutschland keine Meinungsfreiheit gibt… hier darf Gott sei Dank noch jeder seine Meinung über das Staatsoberhaupt kundtun und wird nicht sanktioniert…. In den USA darf jeder die Meinung des Gröpaz haben….. und dann wird sich noch unverhohlen in die deutsche Politik eingemischt und Vorgaben für die Bundestagswahlen gemacht… ist schon gruselig….
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Free Entrance Days Nationalparks
USA: Nationalparks streichen Gratiseintritt an »schwarzen« FeiertagenAn bestimmten Tagen dürfen US-Bürgerinnen und -Bürger kostenlos in ihre Nationalparks. Für kommendes Jahr gibt es allerdings einige Änderungen.www.spiegel.deDa fallen dann auch die wenigen Tage freier Eintritt in die Nationalparks für Nicht-USA- Bürger weg…. Die Tage die aufgrund von Feiertagen zu Ehren „stark pigmentierter“ US Bürger frei von Eintritt waren entfallen, dafür ist aber an Gröpaz Geburtstag freier Eintritt für US Bürger….. da fällt einem nichts mehr ein…. LG Alaskasilver
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Was ich heute Morgen auch noch im Radio gehört habe, war neben den 250$ Jahrespass für Ausländer, ist , dass die US Bürger auch bei der Reservierung von Stellplätzen in den Nationalparks bevorzugt behandelt werden sollen. Bislang war es für Urlauber außerhalb der USA schon schwierig genug, um an einen der Stellplätze in den Parks zu gelangen…. Aber wieder America first…. Sollen die anderen doch bleiben, wo sie sind……
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Also ich rate auch Ramona/Moni sich dringend mit der Reise , den Versicherungen und der Natur auseinanderzusetzen und sich gut auf alles vorzubereiten. Aber jetzt an allem sparen zu wollen als Ersttäter in Alaska, halte ich doch für sehr blauäugig. Das ist halt nicht eine Zelttour durch Südfrankreich! Und es gab ja jetzt auch schon genügend Input auf was alles geachtet werden muss. Vor allem darf man auch die Schnelligkeit und Wendigkeit von Bären nicht unterschätzen! Wir haben auf fast allen Touren durch Kanada und Alaska Bären gesehen und waren mehr als einmal froh, dass wir schnell wegkamen….
LG Alaskasilver
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Und als erste Tour würde ich auch nicht unbedingt Gebiete. nördlich von Fairbanks vorschlagen. Es gibt im südlichen Alaska so viele tolle Landschaften, Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen, die in 5 Wochen angesehen und gemacht werden können, dass ich die Fahrerei nicht als unbedingt notwendig ansehe…. Allerdings wäre bei eventuell eingeplanten Fähren zB zwischen Skagway und Haines oder Valdez und Whittier zu bedenken, dass diese unbedingt im Voraus gebucht werden müssen, da diese nicht täglich fahren und relativ klein, also schnell ausgebucht sind. Anderenfalls bedeutet der Verzicht auf die Fähren Wege von etlichen hundert Kilometern….
Ach ja, unbeschränkte Kilometer sind zwar nice to have, aber in der Regel teurer als grob überschlagene Kilometer mit einem Polster von 20%…. und auch wenn die Kilometerzahl überschritten wird, zahlt man die zuviel gefahrenen Kilometer ( unsere maximale Überschreitung waren ca 300 km). Das nimmt natürlich auch wieder eine gewisse Flexibilität, weil die Route weitgehend geplant ist… -
Und wenn Zelten, ganz penibel auf das Bärmuda Dreieck achten : vom Zelt je 200 Meter zum Feuer/ Kochstelle (wenn überhaupt erlaubt) und dann je 200 Meter vom Zelt bis zur Lebensmittellagerstätte (zB im Auto oder im Baum hochziehen)…. Allerdings ist auch weder ein Auto oder ein Camper/ Womo ein absolut sicherer Schutz vor einem Bäreneinbruch. Bären können auch Blech aufmachen wie eine Konservendose…( haben wir als Austellungsstück an anderer Stelle im Visitorcenter gesehen). Auch im Camper unbedingt Lebensmittel immer wegräumen Schrank oder Kühlschrank und nicht offen stehen lassen!