1. Dashboard
  2. Articles
  3. Members
    1. Recent Activities
    2. Users Online
    3. Team
    4. Search Members
  4. Forum
  • Login
  • Register
  • Search
Everywhere
  • Everywhere
  • Articles
  • Pages
  • Forum
  • More Options
  1. Alaska-Forum - Die grösste deutschsprachige Alaska + Yukon Community im Internet
  2. Members
  3. Peter_Kamper

Posts by Peter_Kamper

  • Paddler werden zu erhöhter Vorsicht auf dem Yukon aufgerufen

    • Peter_Kamper
    • July 31, 2026 at 11:07 AM

    Er ist sicherlich nicht der Erste, der dort draussen gestorben ist.
    Seine Schwimmweste hat aber anscheinend überlebt…
    Ich will dem Jungen nichts böses hintersagen, aber:
    Es sind Hochmut, Fahrlässigkeit, Hast, Faulheit Ignoranz und Respektlosigkeit gegenüber der Wildnis, die Leute dort draussen töten. Jeder redet über Grizzlies,... die an Gefahr selbst nach Elchmüttern mit Kälbern ganz hinten anstehen.
    Die wahre Gefahr ist man sich selbst.
    -
    Als ich mit einem Freund in 1982 zum ersten Mal (!) fuer eine Kanutour weit draussen in den nordischen Busch ging, hielt mir der Oberförster (Chief Canadian Ranger) des nördlichem Saskatchewan (Kanada) in LaRonge eine kurze Rede, die ich mir seitdem fuer 45 Jahre immer zu Herzen genommen habe. Unter anderem meinte er:
    “Ihr geht in die hohe Schule des Nordens. Sie wird euch lehren. Die Erfahrungen und Belohnungen, die ihr dort draussen mit gutem Benehmen finden werdet sind etwas, das euch fuer den Rest eures Lebens begleiten wird. Vergesst allerdings nicht, dass die grösste Strafe fuer schlechtes Benehmen dort draussen und in dieser Schule trotzdem der Tod sein kann.”
    Natürlich hat uns die Rede damals imponiert, aber trotzdem waren wir von uns mehr überzeugt als von seinen Warnungen.
    Wir haben dann auch viele Fehler gemacht. Wir sind gekentert ohne Dinge anzuschnallen, haben Wetter falsch eingeschätzt, in nassen Klamotten geschlafen weil wir nicht acht gaben, Proviant verloren und … und… und.

    All dies, während meine Hauptangst damals Grizzlies und Wölfe waren.
    Wie auch später üblich sind sie fast (!) alle Grizzlies vor mir weg gelaufen anstatt mich fressen zu wollen.
    Die einzige Bärendame, die mich jemals wirklich ‘angriff', machte damals auf der Südseite der Insel Kodiak allerdings einen beeindruckenden Scheinangriff. Trotzdem brach sie ihren Angriff damals schon 50 Meter vor mir ab. Mein Problem war, dass ich von der erfolgreichen Jagd des Tages ein totes Reh auf dem Rücken trug und immer noch Blut die Jacke runter lief obwohl ich das Reh schon ausgenommen und die Brandadern aufgeschnitten hatte. Aber der Wind stand damals gut fuer mich.
    Sie und ich einigten uns damals darauf, dass die ganze Sache ein generelles Missverständnis war. Sie grunzte auf den Hinterfuessen stehen laut, drehte sich wieder um und ging zu ihren 200 Meter entfernten an einem Lachsfluss stehenden drei Jungbären zurück.
    Es war eher Show als Angriff.
    -
    Es ist wirklich der Kanut, der sich selbst die grösste Gefahr in der hohen Schule des Nordens ist.
    Disziplin, Ruhe, Umsicht und sich Zeit nehmen sind die wichtigsten Dinge dort draussen.
    Wann immer man sich in der Wildnis in ein Kanu setzt, sollte man dies tuen um zu kentern, …. und nicht nur um zu paddeln. Man bereitet sich darauf vor wenn man das Kanu packt. Geistig und körperlich und mit einem gut gepacktem Kanu.
    Alles anderes sind schlechte Zeichen von Hochmut, Selbstüberschätzung und oft auch unnötiger Hast.
    “Da hinten rauscht das Wasser. Ich muss nicht anhalten, denn das schaffe ich schon.”
    Berühmte letzte Worte…
    Es ist genau diese Einstellung, die eine von Vielen nicht ernst genommene ‘hohe Schule des Nordens’ manchmal einfach nicht verzeiht.
    Der alte Chief der Canadian Rangers hatte damals mehr als Recht, als er mit einem leichtem Schulterzucken sagte: “… und die grösste Strafe in dieser Schule dort draussen ist eben nun mal immer noch der Tod."
    ---------
    Es tut mir Leid um den Jungen.
    Vielleicht wird er ja mal wieder zu einer oft erneuerte Lehre fuer diejenigen werden, die nach ihm kommen.
    Es ist nicht vermeintlicher Heldentum, der dort draussen zählt. Es ist Respekt vor der Wildnis und der Wille zu lernen wenn der Tag und das Land es erfordert.

    Peter

  • Ohne Kommentar (nur noch Verwunderung)

    • Peter_Kamper
    • May 16, 2026 at 1:15 AM

    Als Letztes von meinem persönlichem Erlebnis in Seattle:

    a) Ich habe bei meiner Einreise in der langen Schlange keinen Zollbeamten gesehen, der ein Handy untersuchte. Dazu haben die gar keine Zeit.

    b) Eine Familie weit vor mir wurde zu einem speziellem Check abgeführt, kam aber zufälliger Weise später zur gleichen Zeit durch den Zoll. Ich fragte sie was denn los gewesen war. Antwort: “Wir hatten eine Apfelsine dabei und dann wurde unser gesamtes Gepäck durchsucht.”

    Ich hatte vor 10 Jahren mal ein Sandwich mit Salat aus dem Condorflieger mitgenommen. Der Drogenhund schnupperte das.

    “Haben sie etwas zu essen dabei ?” - “Ja, ein Sandwich vom Flieger,… ist das nicht erlaubt ?” - “Nein. Darf ich bitte ihren Pass sehen ?”

    Und so wurde ich am Zoll raus gezogen und mein gesamtes Gepäck wurde untersucht.”

    Ich hatte keine Ahnung, dass Drogenhunde auch auf Salat und Schinken trainiert sind.
    -
    Du erwähnst meine Greencard und meine damaligen Sorgen.

    Mit all den schlechten und teilweise grauenvollen Berichten in Hinsicht auf Immigranten machte ich mir natürlich Sorgen um meine Greencard. Um so mehr Berichte in Hinsicht auf Verhaftungen aufgebauscht werden, um so mehr sorgt man sich. Dies ist ja auch in diesem Forum ganz klar ersichtlich.
    Auch diesmal rief ich Kelly aus Seattle an bevor ich durch den Zoll ging. Immerhin ging ich nur mit einer abgelaufenen Greencard und einem speziell mit Wasserzeichen gedrucktem ‘dreijährigem Verlängerungsschreiben’ an den Zollschalter.

    Warum drei Jahre? Sie wissen, dass sie nicht genügend Leute haben um all ihre Bürokratie zeitgemäss zu regeln.

    Der Beamte guckte kurz auf seinen Computer und fragte noch nicht mal ob ich Fleisch, Saat oder Pflanzen mit hatte.

    Mit so vielen Leuten hinter mir hatte er anscheinend keine Lust drauf seine gesamte Ansprache runter zu rasseln.

    Er nickte, gab mir dann meine Papiere und meine abgelaufenen Greencard zurück und meinte: “You are good to go. Next….”

    Das war alles. 2 Minuten…

    All meine Sorgen wie auch eure waren von den Medien übertrieben worden...., und dies ist mein Punkt.
    ——
    Zuletzt zum Vorwurf der Hetzerei:

    Ich vermute das Wort wohl falsch benutzt zu haben.
    Ausserdem habe ich wahrscheinlich politische Vorwürfe von Leuten gegen die jetzige USA Politik falsch als generelle Probleme bei der Einreise in die USA ausgelegt.

    So wie ich es sehe, gibt es allerdings seit 2009 kaum neue Dinge bei einem ESTA-Antrag zu beachten, ausser natürlich der Tatsache, dass dieser Antrag neuerdings 40.29 $ kostet. Vorher waren es mal 40$.
    Und damit ist dieses Thema fuer mich beendet.
    Mehr Zeit damit zu verbringen erscheint Verschwendung, … abgesehen davon, dass es jetzt in Alaska Sommer ist und ich lieber draussen spiele… :smiling_face:
    Happy Trails...
    Peter

    Als Letztes von meinem persönlichem Erlebnis in Seattle:

    a) Ich habe bei meiner Einreise in der langen Schlange keinen Zollbeamten gesehen, der ein Handy untersuchte. Dazu haben die gar keine Zeit.

    b) Eine Familie weit vor mir wurde zu einem speziellem Check abgeführt, kam aber zufälliger Weise später zur gleichen Zeit durch den Zoll. Ich fragte sie was denn los gewesen war. Antwort: “Wir hatten eine Apfelsine dabei und dann wurde unser gesamtes Gepäck durchsucht.”

    Ich hatte vor 10 Jahren mal ein Sandwich mit Salat aus dem Condorflieger mitgenommen. Der Drogenhund schnupperte das.

    “Haben sie etwas zu essen dabei ?” - “Ja, ein Sandwich vom Flieger,… ist das nicht erlaubt ?” - “Nein. Darf ich bitte ihren Pass sehen ?”

    Und so wurde ich am Zoll raus gezogen und mein gesamtes Gepäck wurde untersucht.”

    Ich hatte keine Ahnung, dass Drogenhunde auch auf Salat und Schinken trainiert sind.

    -

    Du erwähnst meine Greencard und meine damaligen Sorgen.

    Mit all den schlechten und teilweise grauenvollen Berichten in Hinsicht auf Immigranten machte ich mir natürlich Sorgen um meine Greencard. Um so mehr Berichte in Hinsicht auf Verhaftungen aufgebauscht werden, um so mehr sorgt man sich. Dies ist ja auch in diesem Forum ganz klar ersichtlich.

    Auch diesmal rief ich Kelly aus Seattle an bevor ich durch den Zoll ging. Immerhin ging ich nur mit einer abgelaufenen Greencard und einem speziell mit Wasserzeichen gedrucktem ‘dreijährigem Verlängerungsschreiben’ an den Zollschalter.

    Warum wurde meine Greencard fuer drei Jahre verlaengert ? Sie wissen, dass sie nicht genügend Leute haben um all ihre Bürokratie zeitgemäss zu regeln.
    Der Beamte guckte kurz auf seinen Computer und fragte noch nicht mal ob ich Fleisch, Saat oder Pflanzen mit hatte.
    Mit so vielen Leuten hinter mir hatte er anscheinend keine Lust darauf seine gesamte Ansprache runter zu rasseln.

    Er nickte nur, gab mir dann meine Papiere und meine abgelaufenen Greencard zurück und meinte: “You are good to go. Next….”
    Das war alles. 2 Minuten…
    All meine Sorgen wie auch eure waren von den Medien übertrieben worden.

    ——
    Zuletzt zum Vorwurf der Hetzerei:
    Ich vermute das Wort wohl falsch benutzt zu haben.
    Ausserdem habe ich wahrscheinlich politische Vorwürfe von Leuten gegen die jetzige USA Politik falsch als generelle Probleme bei der Einreise in die USA ausgelegt.

    So wie ich es sehe, gibt es allerdings seit 2009 kaum neue Dinge bei einem ESTA-Antrag zu beachten, ausser natürlich der Tatsache, dass dieser Antrag neuerdings 40.29 $ kostet. Vorher waren es mal 40$.
    Official ESTA Application Website, U.S. Customs and Border Protection  
    Natuerlich fragt keiner nach einem Facebook Account. Pfff....
    -------
    Aber damit ist dieses sich im Kreis bewegende Thema fuer mich auch beendet.
    Ich habe alles gesagt was ich sagen wollte.
    Mehr Zeit damit zu verbringen erscheint Verschwendung, … abgesehen davon, dass es jetzt in Alaska Sommer ist und ich lieber draussen spiele… :smiling_face:
    Macht's gut.

    Peter

  • Ohne Kommentar (nur noch Verwunderung)

    • Peter_Kamper
    • May 14, 2026 at 10:42 PM

    Falls irgend jemand denkt, dass ich mich in meinem vorigem Posting fuer oder gegen die Administration der Trump Regierung ausgesprochen habe, sollte diesen nochmals durchlesen.

    Ich habe mich nicht auf die Politik der USA eingelassen, sondern wollte nur klar stellen, dass in diesem Forum geschriebene Ideen wie ‘da kann man wirklich nicht mehr hin fliegen’ oder ‘da weiss man ja nie ob man nicht gleich verhaftet wird’ in Hinsicht auf Einreise (!) und Zoll (!) völlig übertrieben und aufgebauscht sind.

    Aber dann sieht jemand in meinem ‘macht euch keine Sorgen, im Prinzip ist alles normal-Bericht’ nichts hoffnungsvolles sondern nur eine weitere Begründung gegen eine Reise in die USA: “90 Minuten Wartezeit ! Findest du das normal ?”

    Na, wenn das das grösste Problem ist…

    Ich hab schon öfter fuer 90 Minuten in anderen Ländern nur auf mein Gepäck gewartet… :smiling_face:

    ——

    An Alle:

    Ich hatte nicht vor hier eine politische Diskussion zu beginnen, sondern machte mir Mühe Gerüchten in Hinsicht auf Einreisen in die USA ein bisschen zeitgemässe Realität hinzu zu fügen.

    Mein Ziel war es hier konkrete und vielleicht hilfreiche Informationen und Erfahrungen über meine letzte Einreise in die USA/ Seattle am 23. April 2026 anzusprechen. An diesem Nachmittag kamen vier verschiedene internationale Flüge aus drei Ländern zur gleichen Zeit in Seattle an, und ja… anscheinend waren einige Zollbeamte ein bisschen spaet dran.

    Das war eigentlich alles was ich sagen wollte.

    Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht ein paar Leuten geholfen hat.

    An diese und euch alle wie immer:

    Happy Trails :smiling_face:

    Peter

  • Ohne Kommentar (nur noch Verwunderung)

    • Peter_Kamper
    • May 6, 2026 at 4:33 PM

    Ich kann schon verstehen, dass alles was mit der USA inzwischen zu tuen hat, ‘böse’ erscheint.
    Man muss sich darueber ja wirklich nicht wundern
    Das Land, seine Politik und der President haben sich dies selbst zu verschulden.
    Allerdings kam ich letztens aus Deutschland nach Seattle zurück und stellte fest, dass die Wirklichkeit nicht so ist wie es in der Theorie erscheint.
    In Seattle nimmt man erst sein Gepäck vom Fliessband und stellt sich dann in zwei, drei oder vier Linien als Ausländer an, um ‘überprüfet’ zu werden.

    Als ich in der grossen Zollhalle nach 90 Minuten Wartezeit in der Schlange stand, guckte ich mich um und überflog die Menschenmenge hinter mir. Zwei Flüge aus Japan, einer aus Indien, einer aus Frankfurt. Ca. 400 Menschen in einer Linie die sich ueber knappe 100 Meter bis zu den 12 Gepäck Bändern der Halle zogen. Ein Menschenmeer.
    Alle müde, alle nach 10-stündigen Flügen (oder mehr) leicht genervt und manche Kleinkinder im Halbkoma oder schreiend komplett überlastet.
    Natürlich kenne ich diese Show da ich jedes Jahr zwei Mal in meine alte Heimat fliege.

    Fuer das Menschenmeer in dem ich stand gab es nur 5 Zollbeamte. Alle 2 Minuten gingen die Reihe der Menschen vor mir nur fünf Schritte voran. Übrigens war es dabei angenehm zwischen Leuten aus Japan zu stehen und musste damals lächeln: Asiaten dieser Art lassen sich ihre stoische Geduld auch in einem Zollbereich anmerken. :smiling_face:
    Nun aber zum eigentlichem Grund meines Schreibens:
    Was immer die Administration der USA mit Trompeten verkündet hat oder Gerüchte besagen ist in der Realität nicht war.
    Ich sah im grossem Zoll-Saal wie auch in früheren Jahren mehrere hundert Leute vor mir durch den Zoll gehen.

    Es gab nur einen kurzen Check des Passes und dann wurden sie durch gewinkt.
    Ein Drogenhund ging durch die Reihen der Wartenden. Wen immer der Hund anwedelte musste seinen Pass zeigen und wurde später untersucht.
    Ansonsten ? Nichts.
    Keine Aggression, keine speziellen Prüfungen und sicherlich kein Chaos.
    Man wurde mit einem kurzem Check einfach durch gewinkt nachdem das Visa gecheckt war.
    Der hoch gebauschte Bericht ueber eine Tattoo-Kuenstlerin die abgewiesen wurde ist natuerlich war.
    Touristen duerfen in der USA nicht arbeiten und jeder Verdacht auf Arbeit wurde schon immer verfolgt. Was wuerden sie denn sagen, wenn jemand mit Hammer, Saege und Massband einreist ?
    Dies war schon immer so: Verdacht auf einen Versuch illegal in der USA zu arbeiten wurde bestraft.
    ——
    Ich denke, dass all die dummen Drohungen eines eher ’speziellen’ Präsidenten auch eher ’spezielle’ Gerüchte hervor gerufen haben.
    Hier in diesem Forum sind es ja nun wirklich inzwischen eher reine Hetzereien die auf gutem von der USA-Politik gedüngtem Boden gedeihen.
    Aber so wie ich es sehe, sind alle Worte von beiden Seiten meist nur Gerüchte, Drohungen und halbherzige nicht selbst erlebte Theorien.

    In der Realität (so wie ich es erlebt habe) ist bei Einreisen in der Realität also ziemlich alles beim Altem geblieben.
    Trotzdem sind die USA trauriger Weise sicherlich nicht mehr das Land, in das ich vor 45 Jahren eingereist bin.

  • IDITAROD 2026 TIPPSPIEL (we have a winner!!!)

    • Peter_Kamper
    • March 7, 2026 at 4:20 AM

    Ok,

    Ich mache mit, habe aber wirklich wenig übers Rennen gelesen.

    Und nachdem ihr alle Mat und Jessie nehmt, setze ich auch Michelle.

    Sie und ihre Hunde kommen mit tiefem Schnee sehr gut zurecht.

    Go Michelle !

    1. Michelle Phillips

    2. Matt Hall

    3. Jessie Holmes

    4. Peter Kaiser

    5. Ritchie Beatti (ROTY)

    6.Paige Drobney

    7. Jeff Deeter

    —

    Ich werde meine Augen auf Wade Marrs und Lauro Eklund halten.

    Lauro und sein Team sind mit Sicherheit genauso am wachsen wie es Jessie mal war.

    Zeit: 8 Tage 23 Stunden 12 Minuten 59 Sekunden.

    -

    Viel Spass an alle !

  • Seward vs. Homer

    • Peter_Kamper
    • March 4, 2026 at 11:53 AM

    Klar werdet ihr etwas verpassen.
    Mit einem Schulterzucken sollte ich vielleicht auch erwähnen wie viel ihr vom ‘Rest’ Alaskas verpassen werdet.
    Homer ist super. Seward ist auch toll.

    Tut euch einen Gefallen: Geniesst und erforscht die Stellen an denen ihr seit, anstatt von Punkt zu Punkt zu hetzten ohne jemals eine Stelle wirklich erforscht, erlebt oder genossen zu haben !
    Es gibt Punkte einer Reise an denen man einfach mal tief durch atmen muss anstatt auf den Kalender und auf’s nächste Ziel zu gucken.
    Seit nicht diejenigen die alles gesehen aber nichts wirklich erlebt haben.....

    Tip:
    Geht am Homer Spit einfach raus auf die Bootsrampen der Fischerboote als wenn euer eigenes Boot dort draussen liegen würde. Redet mit Leuten.
    Ihr werdet Spass haben.

  • Brent Sass meldet sich zu Wort

    • Peter_Kamper
    • March 4, 2026 at 12:49 AM

    Brent Sass war nie ein Musher der wirklich verstand wie man sorgsam mit Hunden um geht.
    Er war eher ein Musher, der nach dem Tod und dem Kollaps von Hunden verstand wie weit man Hunde genau bis zum Letztem treiben kann.
    Ich habe Sebastian Schnuelle mal in Mile 101 auf dem Weg zum nahem Ziel in Fairbanks mitten in der Nacht im Schnee an ‘meinem’ damaligem Checkpoint Mile101 als Freund gegenüber gestanden. Wir kannten uns. Wir durften ehrlich miteinander reden.
    Sebastian war an zweiter oder dritter Stelle des Rennens nachdem er anderen Teams geholfen hatte ueber Eagle Summit zu kommen.

    Es war Nacht und er guckte in die Dunkelheit Richtung Südwesten, in Richtung Rosebud Mountain und die Ziellinie in Fairbanks. De Sieg war fuer sein Team immer noch moeglich…
    Er schüttelte dann den Kopf: “ Nein, das tue ich meinen Hunden nicht an. Wir werden rasten.”
    -
    Dies ist der Unterschied zwischen Mushern, die eins mit ihren Hunden sind und denen, die sie als Werkzeug benutzen.
    Noch tiefer gesagt kann man Hunde natürlich als Werkzeug benutzen, aber ein Team wird oft versagen falls der Musher die Liebe und Nähe seiner Hunde zu einem selbst nicht spürt.
    Wahre Helden des Sportes wie John Schandelmeier, Lance Mackey oder Hans Gatt verstanden ihre Hunde und konnten sie nicht nur ‘lesen’ sondern liebten sie mit Herz und Seele.
    Wenn man zuguckten durfte wie sich die Hunde solcher Musher bei -30C fuer ihren Fuehrer aus dem Stroh erhoben wenn sie dessen Stimme hoehrten, streckten, und weiter laufen wollten war in gewisser Hinsicht magisch fuer mich.
    —————

    In Hinsicht auf Brent Sass kann ich nur folgendes sagen:
    Sein Benehmen in Hinsicht auf Frauen ist etwas, dass viele Frauen im Norden Alaskas erlitten haben.
    Es ist gut, dass dies zum Vorschein kommt.

    Die offizielle Verachtung, die ihm gegenüber aufgebracht wurde gilt allerdings nicht wirklich ihm sondern zum grossem Teil (!!) auch Männern in Buschdörfern.
    Was er getan hat, führte dazu, dass die ‘Ältesten’ in den Dörfern endlich Vergewaltigung und Ausnutzung von Frauen ansprachen und an die Öffentlichkeit brachten.
    ==
    Ich könnte viel mehr über diese Sache schreiben, aber als Fazit fuer Frauen in Buschdörfern kann ich nur sagen, dass die ihm entgegengebrachte Verachtung ein lange nötig gewesenes Zeichen fuer weit mehr als nur seine eigene Persönlichkeit gesetzt hat.
    Peter

  • Brent Sass meldet sich zu Wort

    • Peter_Kamper
    • February 25, 2026 at 4:22 PM

    Ich gucke mir den Bericht von Medred garnicht erst an und ob Admins Zitat von ihm stammt ist mir auch egal.
    Es ist auf jeden Fall wahr, dass eine heftige Kontroverse ausbrach als Sass wieder an Rennen teilnehmen wollte. Er war nicht willkommen.
    Zu viele Buschdörfer leiden unter sexueller Gewalt. Sass ist nicht wirklich Teil davon, aber brachte dieses Problem unabsichtlich ans Tageslicht.
    Die Anschuldigungen der Frauen, die mit ihm in einsamen Cabins lebten, brachten vieles an den Tag was im Busch oft passiert und worüber nie jemals geredet wurde. Elders in den Doerfern machen sich Sorgen um junge Frauen, die vergewaltigt oder entfuehrt werden.
    Man kann sagen, dass die Anschuldigungen an Sass einfach ein Streichholz entfachten, dass Licht auf ein weit grösseres Problem draussen im Busch warf.
    Frauen standen gemeinsam auf und beschwerten sich über ihn. “Du auch?”, fragten sie sich.
    Vielleicht war alles was sie dort draussen erlebten nicht so schlimm wie gesagt als sie mit ihm lebten. Aber als sie aufstanden und sprachen, wurde Sass das Abbild eines existierendem Problems, das Buschdörfern und der umliegenden Wildnis plagt: Sexuelle Ausnuetzung etc...
    Und so wurde Sass, berühmt wie er war, zum Bild des Problems.
    -
    Ich bezweifele es sehr, dass er je wieder zu Rennen in Buschdörfern eingeladen wird.
    Dies mag das Ende einer Karriere sein. Erst ganz am Ende begann er den feinen Unterschied zwischen einem frohem Musher und glücklichen Hunden zu verstehen….
    Schade....

  • Was für ein Kasperle-Theater bei der Einreise USA

    • Peter_Kamper
    • February 25, 2026 at 1:03 PM

    Alles schön doof in der USA im Augenblick, aber mit unser eins hat das eigendlich gar nichts zu tuen, da eigentlich nur USA-Bürger und Personen des Global Entry Programms dem TSA-Precheck nach Bezahlung einer jährlichen Gebühr beitreten dürfen.
    Aber natuerlich ist dies eher ein Racheakt gegen Demokraten. Das Spiel bleibt spannend.
    Ich freue mich schon auf die Wahlen im November.

  • Yukon Quest (Alaska) Renn Thread 2026

    • Peter_Kamper
    • February 14, 2026 at 11:04 AM

    Boemby
    Ich haette auf Deeter Geld gewettet, aber... hust !! :smiling_face:
    Der Sturm, der jetzt kommen wird ist echt.
    Kein Witz.
    Wenn John den Trail aendert, hat dies einen Grund.
    Hier ist das Schnee- Radarbild zwischen Nenana und Fairbanks. Der Schneesturm kommt aus Westen, also von Links und bis zu 20 cm Schnee sind mit starkem Wind vorhergesagt.
    https://radar.weather.gov/?settings=v1_e…hbCI6MC42fX0%3D
    Die restlichen Teams rennen also gradeaus in einen Schneesturm.

  • Yukon Quest (Alaska) Renn Thread 2026

    • Peter_Kamper
    • February 14, 2026 at 6:21 AM

    Also ich haette ja auf Deeter und sein Team als Champion getippt. :), aber Josi Shelley hat das Rennen wohl so weit im Griff.
    Ich kenne noch nicht einmal ihren Namen, aber Respekt !
    Leider werden ab morgen frueh auf dem Trail nach Fairbanks starke Winde bis zu 50km/h herrschen. Auch werden bis zu 30cm Schnee fallen.
    Speziell entlang des Tanana Rivers, wo der Trail links vom Yukon wieder gegen Osten abbiegt, kann es dann schwierig werden einen vom Wind verblasenen Trail auf dem breitem Fluss zu finden.
    Stell dir bei diesem untem angehaengtem Photo eine dunkle Nacht, einen komplett verblasenen und kaum markierten Trail, 50km/h Winde und -30C vor.
    Wie wuerdest ihr in der Dunkelheit einen vom Sturm verblasenen Trail finden ?



    Ich bin gespannt wie das Rennen mit dem kommendem Sturm aus geht.

    PS:(Ragnar Rademacher hat meine ausdrueckliche Erlaubnis, dieses Photo zu benutzen).

  • Yukon Quest (Alaska) Renn Thread 2026

    • Peter_Kamper
    • February 12, 2026 at 8:28 AM

    Wer Lust hat den Trail des AYQ auf Google Maps zu verfolgen, kann hier mit den Satellitenbildern von Google Maps an der Yukon River Bruecke anfangen. Man kann die Karte raus/ rein zoomen und wenn man weiter nach links geht, wird man den Tanana River finden, auf dem der Trail dann Richtung Nenana abbiegt.
    https://www.google.com/maps/place/65%…SoASAFQAw%3D%3D
    Viel Spass.

    Habicht,
    bitte entschuldige meine spaet abendlichen Kommentar bei dem ich mich im Namen vertan habe und dich mit einem Satz erwaehnte, den ein Freund von mir mal benutzte als ein Reporter so etwas aehnliches sagte.
    Es ist eben Schade, dass dieses und andere Langstreckenrennen mit negativen Kommentaren untergehen.
    Sorry...
    ich trete auf leisen Pfoten zurueck.

  • Yukon Quest (Alaska) Renn Thread 2026

    • Peter_Kamper
    • February 10, 2026 at 9:06 AM

    @ Beate: Tue mir einen Gefallen: Wenn du nichts gutes über das Rennen und nur noch fünf Musher zu sagen hast, halt dich raus. Es würde die dunkle Welt des Rennens ein bisschen netter machen. Denk drüber nach...
    Danke.
    ==========
    Meine Gedanken zum Trail und zum Rennen::
    Die Wildnis um Circle wird vom ‘weissem Mann’ beherrscht. Dort wird nach Gold gesucht.
    Einen wahren Wintertrail entlang des Yukon River von Circle nach Fort Yukon gibt es also nicht, denn im Prinzip wollen Circle (weisser Mann) und Fort Yukon (first Nation) wenig miteinander zu tuen haben.
    Es ist eben etwas, an dem das AYQ arbeiten musste als sie den Trail erstellten.
    Alle weiteren Strecken von Fort Yukon bis nach Tanana und Nenana sind allerdings ehrenhaft schon seit langer Zeit Trails, die erfahrene Musher und meist Motorschlittenfahrer der jeweiligen 'first Nation' Dörfer schon seit Jahrzehnten entlang des Yukon River markierten sobald das Eis des Flusses solide und sicher wurde.
    Fahrten mit Motorschlitten oder Hundeschlitten zwischen den Dörfern entlang des Yukon River sind fuer Dorfbewohner der Gegenden also eher normal. Die Trails werden dort draussen spätestens ab Dezember von den erfahrensten Leuten der jeweiligen Dörfer geprüft, markiert, abgesteckt und eventuell als gut befunden.
    Was die meisten Leute nicht verstehen ist die Tatsache, dass fast alle Dörfer entlang der Yukon River miteinander kommunizieren und sobald das Eis des Yukon und seiner Nebenflüsse hart genug ist, diese sich gegenseitig mit Trails entlang deren Routen verbinden.
    Ein grosser Teil des Trails des 750 Alaska Yukon Quest besteht also aus neben und auf dem Eis des Yukon und Tanana Rivers etablierten und oft befahrene Trails zwischen den Dörfern der nördlichen Yukon River Gemeinden. Die jeweiligen Dörfer stützen sich auf die erfahrensten Leute des jeweiligen Dorfes.
    ------
    Das YQA bietet nun eben einen neuen Trail der von alaskanischen Buschdörfern unterstützt wird. Jeder erscheint hier nur Kommentare wie ’traurig’, oder Bemerkungen wie “eine Schande’ oder ’nicht das was es war’ fuer das YQA750 abzulegen. Es mag eines der letzten Rennens sein, die 'first Nation Dörfer' einbezieht, sie zur Kenntnis bringt und ehrenhaft eine Kultur am Leben erhält, die sicherlich nicht vergessen sondern eher geehrt werden sollte.

    Hunde und ihre Führer haben eine Herausforderung angenommen.
    Ich ziehe meinen Hut vor ihnen, aber auch vor den Dörfern tief in der Wildnis in denen die Hunde und ihre Musher Rast finden. Ich ziehe meinen Hut vor den erfahrenen Leuten, die den Trail zwischen Doerfern entlang des Yukon/ Tanan River in den letzten Monaten bei -30C neben und auf dem Eis der Fluesse auf eigene Gefahr angelegt haben.

    An die Musher:
    Ob 5 oder 50 Musher, ihr werdet Geschichte machen.
    Ich senke mein Haupt mit Respekt vor dem was ihr mit euren Hunden angeht und wünsche euch als Rudel das Beste !
    Passt auf eure Pfoten auf. :smiling_face:

    Happy Trails !

  • Yukon Quest (Alaska) Renn Thread 2026

    • Peter_Kamper
    • February 8, 2026 at 6:59 AM

    Danke fuer all deine Muehe !

  • Yukon Quest Alaska 2026

    • Peter_Kamper
    • February 8, 2026 at 6:40 AM

    Hi Snowdog,
    Das hab ich wohl ganz klar uebersehen und nicht gefunden als ich heute abend geschrieben habe.
    Sorry ! Ich meinte was ich geschrieben habe wirklich nur gut und im Sinne des Rennens.
    Es war wohl ein gut gemeinter Fehler.
    Ich beuge mein Knie und senke mein Haupt.
    Viel Spass mit dem Rennen.
    Peter

  • Yukon Quest Alaska 2026

    • Peter_Kamper
    • February 8, 2026 at 2:10 AM

    Anscheinend ist hier keiner am erstem Rennen des YQA750 interessiert. In vieler Hinsicht ist dies verständlich.
    Trotzdem hat das Rennen heute mit 6 Mushern begonnen.
    Rennkosten sind um fast 100% gestiegen, Preisgelder sind bei manchen Rennen um 50% gesunken und PETA tut den Rest. Dies mag das letzte Long- distance Yukon Quest Rennen sein.
    Auch wenn ich immer noch Hoffnung habe, kommen die guten Jahre der Langstreckenrennen wohl zu einem Ende.
    Es waren wunderschöne und spannende Zeiten, die wir in den letzten 30 Jahren durchlebt haben. Der Untergang kam wohl unter anderem auch schleichend während sich Motorschlitten in den Buschdörfern durch setzten.
    Zeiten ändern sich, aber die Hoffnung stirbt zuletzt…
    Auch schrieb mir ein alter Bekannter zuletzt:
    "Die Zeiten von Long distance mushing kommen zu ihrem Ende. Und was das Yukon Quest Alaska 750 mit sechs Mushern durchmacht, kann finanziell nicht unendlich weiter gemacht werden. Du sagst:"Stelle das Rennen einmal auf und mehr Musher werden kommen ?"
    Ich bezweifle dies.
    Allerdings denke ich, dass Mittelstreckenrennen wie das Copper River Basin weiterhin bestehen bleiben… “
    -
    Wie immer die Sache ausgeht, denke ich mit einem Lächeln an alte Zeiten zurueck und bin dankbar ein Teil davon gewesen zu sein.
    =====
    Hier nun der Link fuer die alaskanische Yukon Quest Seite, die nicht wirklich viele Informationen enthält. Sie versuchen wohl ihr Bestes:
    https://www.yukonquestalaska750.org/
    Und hier ist der Tracker fuer die Teams, die 80 Meilen und 750 Meilen fahren:
    https://www.yukonquestalaska750.org/follow-the-race
    Viel Spass damit.
    Ich melde mich mal wieder.

    Happy Trails to all !

  • Nachrichten Bilder

    • Peter_Kamper
    • February 8, 2026 at 1:03 AM

    Ja,
    ohne jegliche Vorwarnung und Lycos bucht immer noch ganz lieb die monatlichen Gebuhren ab.
    Die Webseite ist nur noch auf der 'wayback machine' zu sehen. Das waren 25 Jahre an Arbeit und mit Kanuteams geteilten Geschichten. https://web.archive.org/.../www.angelfire.com/de/kanualaska/   
    Naja, mal sehen was wird... :winking_face:

  • Nachrichten Bilder

    • Peter_Kamper
    • February 4, 2026 at 11:55 PM

    Bei meiner Kanu/Ausrüster Seite ‘Alaska Expedition Service' auf Facebook bekomme ich jedes Mal Drohungen von wo auch immer, dass die von mir Eingesetzen Photos Copyright sind und meine Facebook Seite gleich offiziell abgeschaltet werden könnte falls ich nicht jetzt sofort auf die Drohung antworte.
    Abgesehen davon, dass ich die klare Erlaubnis von Kunden habe deren Bilder fuer unsere Facebook-Seite zu verwenden und die meisten Bilder von mir selbst gemacht wurden antworte ich auf solche Drohungen nie, … und nie ist was passiert.
    In Deutschland ist das vielleicht anders. Aber ich habe wirklich das Gefühl, das diese Leute einfach bei neuen Photos anklopfen damit man sich bei denen meldet um fuer gutes Geld ein vermeintliches ‘ok’ zu bekommen.

    Natuerlich verstehe ich die Sorge, aber vieles davon ist meines Erachtens Geldhascherei.
    Vielen Dank fuer all deine Mühe, Snowdog !

  • Yukon Quest (Yukon) 2026

    • Peter_Kamper
    • February 3, 2026 at 3:44 AM

    Ich habe jetzt schon etwas in Hinsicht auf den Neuaufbau des Yukon Quest als solches geschrieben, werde dies aber erst nach dem Alaska YQ posten.
    Fuer jetzt ist es zu lang.
    Eine neue internationale Route ueber den Yukon River bis nach Tanana Circle/ Fort Yukon/ Beaver/ Yukon Bridge/ Tanana/ Nenana) mit ihren 'native towns' koennte allerdings interessante Sponsoren anlocken.
    Egal was Nein-Sager hier schreiben ist es gut moeglich, dass das Ende dieses historischen Rennens noch nicht gekommen ist.
    -
    Ansonsten:
    Hey Murray Lundberg,

    What happened during and after Covid was a long story that could not be explained. I was on the alaskan board for a time back then and the feeling from the Yukon Board (we have money, you don’t... and if you don’t obey us, we will do our own Race) was overburdening.
    There is fault within the old alaskan board, but the killing stroke came from the Yukon where the board was void of mushers and full of people who thought they get money from the government whatever they do..
    -
    There still is a chance to revive the race if good people who truly understand long distance mushing would step up.
    I don’t know you, but guys like Harry Kern, Hans Gatt Hans (Hans, don’t shake your head please), Gerry Willowmitzer and others could step up to discuss things with a better (!!!) alaskan board. Dough Grilliot, in my opinion the worst board member on the alaskan side, is gone.
    Then there are Dave Dalton and Frank Turner, the last old mushers who truly want the Race to continue. They should talk to each other.

    There is still a chance to resurrect this race, even so it is small one needs to try !

  • Yukon Quest (Yukon) 2026

    • Peter_Kamper
    • January 8, 2026 at 1:47 AM

    Das war's dann wohl. Die Yukon Quest/ Yukon in Kanada ist abgesagt worden:
    https://www.cbc.ca/news/canada/north/yukon-quest-2026-cancelled-9.7035761  
    Jetzt haben die Verantworten es schlussendlich geschafft das Rennen zu zerstoeren.
    Peter

Feel Good! Donate!

Thank you for the support!
Eine kleine Spende für unser Alaska-Forum (Updates, Serverkosten, Plugins...)

Coffee to be spent?

Donate now via Paypal*

*Forwarding to PayPal.Me

Donation Goal

27% reached

  1. Privacy Policy
  2. Contact
  3. Legal Notice
Powered by WoltLab Suite™ 6.2.6
Alaska-Forum - Die grösste deutschsprachige Alaska + Yukon Community im Internet in the WSC-Connect App on Google Play
Alaska-Forum - Die grösste deutschsprachige Alaska + Yukon Community im Internet in the WSC-Connect App on the App Store
Download
(c) rnr-projects