Snowdog welche Liste hast du benutzt? ich finde weder Thomas Woerner noch dein Rookie, noch die Hanna?
Hi Boemby,
dies ist die offizielle Musher Liste auf der ID-Seite :
https://iditarod.com/race/2026/mushers/list/
Gruß Swabian Snowdog
Snowdog welche Liste hast du benutzt? ich finde weder Thomas Woerner noch dein Rookie, noch die Hanna?
Hi Boemby,
dies ist die offizielle Musher Liste auf der ID-Seite :
https://iditarod.com/race/2026/mushers/list/
Gruß Swabian Snowdog
So, dann wage ich mich mal als erster Tipper aus der Deckung. Spätere Änderungen vorbehalten.
ROTY : Richie Beattie
Zeit : 9d 1h 42m 20s
Swabian Snowdog
Josi ist jetzt 5 Meilen vor dem Ziel. Jona ist mehr als 100 Meilen hinter ihr. Frauenpower ist wohl dieses Jahr angesagt.
Josi S. ist jetzt im Ziel ! Glückwunsch Josi ! Jonah Bacon bei mile 583. Da ist noch ein großes Stück zu mushen. Josi's Vorsprung ist einfach riesig und auch die restlichen Abstände sind sehr groß.
Die Mackeys sind bei mile 504 wieder vereint unterwegs.
Mush on Swabian Snowdog
Swabian Snowdog
Swabian Snowdog
Josi Shelley führt z.Zt. Mit ~90 miles Vorsprung bei mile 600.
Die Mackeys haben sich getrennt. Jason bei mile 468, Patrick bei mile 439.
Mush on Swabian Snowdog
Dann drücken wir ihr die Daumen dass sie das Rennen weiter anführt und sie und ihre Hunde gesund im Ziel ankommen.
Josi Shelley führt z. Zt. noch mit 17 miles Vorsprung !
Swabian Snowdog
Beim 650er sind ja einige bekannte Namen unter den 10 Besten.
Ja, aber auch die beiden ersten Musherinnen des F450 gehören zur ersten Garde skandinavischer Schlittenhundesportler.
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Aus den Artikeln : "Die nordischen Musher":
Elisabeth Edland hat an 15 FL500/FL600 & 1 FL1000 teilgenommen. Auch 2024 hat sie für das FL600 gemeldet.
Kommt sie durch, liegt sie immer mit ganz vorne, hat aber auch eine Reihe von Scratches zu verzeichnen.
Also auch eine Überraschungskanditatin !
Heute möchte ich noch kurz auf Ola Martinsen & Nina Wivesoll Vollen eingehen.
Immerhin schaffte es Ola im 2025er Femundløpet F650 auf den 2. Platz zu gelangen und dabei niemand geringeren als Thomas Wærner im einem spannenden Schlußspurt auf den 3. Platz zu verweisen.
Ola Martinsen & Nina Wivesoll Vollen, ebenfalls eine bekannte & erfolgreiche Musherin, werden oft zusammen genannt.
So sicherte sich Nina beim Femundløpet im Jahr 2023 den norwegischen Meistertitel in der Distanz F450 und schon im Jahr 2019 erreichte sie den 9. Platz im FL1200 . Ola beeindruckte ebenfalls bei anspruchsvollen Wettbewerben wie dem Finnmarksløpet.
Im Jahr 2017 nimmt der 27jährige Ola Martinsen als Rookie am Finnmarksløpet FL-1000 teil. Er vertritt den Elverum Sled Dog Club.
Leider mußte er in diesem Jahr scratchen. In 2018 wird er 11ter. 2022 erreicht er dann Platz 4 und 2023 wird es dann der 9. Platz. Neben seinen Schlittenhunden hat Ola auch ein Herz für Ponies !
In 2024 startet Nina Wivesoll Vollen im Finnmarksløpet FL600 ! Good luck Nina !
Wie man sieht, schaffen es die beiden, sich bei den großen skandinavischen Rennen konstant unter den Tpo 10 zu plazieren. Man sollte sie immer für Spitzenresultate auf der Rechnung haben.
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Wie Recht ich doch damals mit dem letzten Satz hatte, ist sie doch 2026 die Siegerin des F450 !
Mush på Swabiske Snøhund
Habe gerade gesehen, dass Josi Shelly sich auch beim ID abgemeldet hat.
Das verstehe ich nicht !
Auf der ID Seite steht sie doch noch als Josi (Thyr) Shelley unter den aktiv gemeldeten, nicht aber unter den withdrawn mushers .
Und hier beim YQA führt sie im Moment mit ~37 miles Vorsprung.
Mush on Swabian Snowdog
Nach ersten Informationen sieht es für das F650 nach folgendem Endergebnis (Top 10) aus:
| 1. Robert Sørlie |
| 2. Niklas Rogne |
| 3. Birgitte Næss |
| 4. Kathrine Søberg |
| 5. Thomas Wærner |
| 6. Håvard Okstad |
| 7. Per Morten Brennodden |
| 8. Olivia Milan |
| 9. Joly Marion |
| 10. Isabelle Travadon |
Und hier das F450 Ergebnis (Top 10):
| 1. Nina Wivesoll Vollen |
| 2. Elisabeth Edland |
| 3. Markus Engen |
| 4. Oda Ingstad |
| 5. Synne Knag |
| 6. Amund Kokkvoll |
| 7. Eirin Heiberg |
| 8. Marius Andersen |
| 9. Eline Andrea Andersen |
| 10. Sigurd Tømmerbakke-Askim |
Es freut mich sehr, unter den jeweiligen Top 5 sechs (von insgesamt) zehn Teinehmenden zu sehen, die ich auch dort vermutet hätte. Bei den beiden Siegern habe ich für meinen privaten Tipp sogar richtig gelegen.
Die 10. Isabelle Travadon ist ja auch am Yukon & in Alaska keine Unbekannte.
Robert Sørlie hatte auf den 2. Niklas Rogne eine ¼ Stunde Vorsprung !
Die Zieleinläufe fanden bei -13°C und strahlendem Sonnenschein statt. Also schönstes Winterwetter in Røros !
Mush på Swabiske Snøhund
P. S. Da sollte man wirklich mal hin ! Denn auch für Touristen wird immer mehr getan.
Wie in 2024 ist auch in diesem Jahr die Kulturministerin in Røros beim Femundløpet anwesend.
Sogar mit einem erweiterten aktiven Programm (s. Link).
https://femundlopet.no/v2/siste-nytt/…se-in-2026/1227
So wertet man ein Rennen auf und investiert in dessen Zukunft. Da könnten sich die Yukoneer und Alaskians durchaus eine Scheibe abschneiden !
Swabiske Snøhund
Und Robert Sørlie führt !
Hier eine interessante Zwischenanalys zum Femundløpet :
https://femundlopet.no/v2/siste-nytt/…ainst-one-/1245
Swabiske Snøhund
Oh oh, das sind ja keine guten Aussichten. Da kann man nur hoffen dass die verbleibenden Teams da gut durchkommen oder sicher irgendwo abwarten können.
Danke, dass ihr uns auf dem Laufenden haltet.
Da kann ich Habicht nur zustimmen !
Hoffen wir mal das Beste für die 4 on Trail und dass sie auch das Ziel erreichen.
Hat es das bei einem Long- oder Middistance-Rennen schon mal gegeben, daß kein Teilnehmer am Ziel ankam ?
Mush on Swabian Snowdog
Da waren's nur noch 36 !
Schade, dass mit Nick Petit einer der ganz großen Namen aussen vor bleibt.
Gesundheit geht aber vor !
Swabian Snowdog
Keaten Lobrich berichtet über FB, wie dramatisch es war, Hunde wollten nicht weiter, Hundekampf, zurück nach Mile 101,noch ein Versuch, hinter den Maekeys her, Hunde verweigern an der selben Stelle.
Das hört sich für mich so an, als ob die Hunde am oder auf dem Eagle Summit den Dienst verweigerten.
Vor ein paar Tagen schrieb hier jemand, daß das Trainingsgelände sehr wichtig für die endgültige Performance der Hunde sei. Es soll sehr abwechslungsreich sein und auch größere Bergstrecken enthalten.
Dem kann ich nur zustimmen ! Unser norwegischer Guide Johnny war mit seinem Kennel am Fuß einer riesigen Berglehne ansässig, die komplett zu seinem Grundstück gehörte. Zum Training der Hunde hatte er sich dort ein mehrere Kilometer langes Wegenetz angelegt. Seine Hunde kannten es gar nicht anders, als immer gegen eine, mehr oder minder, starke Steigung zu trainieren. Entsprechend war ihre Motivation und Leistung auch auf dem Trail.
Da wir die Hunde von Anfang an so kennen gelernt hatten, haben wir das auch für "normal" gehalten.
Allerdings machten wir dann bei einer Tour mit dem Guide eines anderen Kennels eine gegensätzliche Erfahrung. Die Hunde waren hauptsächlich im finnischen Flachland trainiert worden und sollten nun im bergigen Gebiet des Sarek- und Padjelantta-Nationalparks laufen. Körperlich waren sie absolut stark genug dafür, aber ihnen fehlte komplett die mentale Einstellung dazu. Bei jedem stärkeren und/oder längerem Anstieg standen sie mehr oder minder panisch am Beginn und es kostete viel Einfühlungsvermögen, sie zum Weitergehen zu bewegen. Oft nur dadurch, dass man vor dem Team her ging. Das war schon etwas nervig und machte wenig Spaß.
Aber es zeigte uns zum ersten Mal sehr deutlich, wie wichtig ein vielfältig gestaltetes Training für ein erfolgreiches und erfreuliches Tourenerlebnis ist.
Mush on Swabian Snowdog
@ Beate: Tue mir einen Gefallen: Wenn du nichts gutes über das Rennen und nur noch fünf Musher zu sagen hast, halt dich raus. Es würde die dunkle Welt des Rennens ein bisschen netter machen. Denk drüber nach...
Danke.
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Hi Peter,
nix für ungut, aber eine @Beate hat hier in diesem Thread noch keinen Post veröffentlicht.
Wen meinst du ? Wer hat sich deiner Meinung nach so einen persönlichen Angriff "verdient" ?
Habicht's (Renates) Post kam bei mir keineswegs sooo negativ rüber ! Dein Zitat : "Jeder erscheint hier nur Kommentare wie ’traurig’, oder Bemerkungen wie “eine Schande’ oder ’nicht das was es war’ fuer das YQA750 abzulegen." mag aus deiner Sicht berechtigt sein. Aber die Bemerkungen zeigen einfach auch nur die persönlichen Gefühle, die langjährige Fans empfinden, wenn sie die heutige Situation des gesamten YQ-Komplexes betrachten. Da steht doch jedem seine eigene Meinung zu. Die sollte er/sie aber auch zum Ausdruck bringen dürfen.
Das hat doch gar nichts damit zu tun, daß die Leistungen der vielen Helfer und der (wenigen) Mushenden dieses EventEvents nicht respektiert & gewürdigt würden. Aber man kann ja die Realitäten auch nicht einfach so ausblenden.
Was ist so schlimm daran, die Tatsache, daß sich nur 6 Teilnehmende für ein solch mühe‐ und liebevoll ausgearbeitetes Rennen melden, "traurig" zu nennen ?
Ansonsten Dank für deine Zusatzinformationen !
Wie wichtig die Einbindung der Dörfer/Siedlungen an der Strecke ist, sieht man auch am Beispiel des norwegischen Femundløpet. Seitdem die Strecke und das Konzept zum Vorteil auch der CP-Dörfer geändert wurde, steigt die Beliebtheit des Rennens deutlich an.
Swabian Snowdog
HaHallo Habicht,
du hast recht !
Robert Sørlie ist dabei ! Habe ihn wohl übersehen.
Mush på Swabiske Snøhund
Die pos. Kommentare einiger Zuschauer in Ehren, aber die in dem Video erkennbare Menge davon hält sich doch in sehr überschaubaren Grenzen. Schade für die Teilnehmer !
Was für ein Unterschied zum Jahr 2007 !
Und das Beste : Wir waren damals als Volunteers mittenmang dabei !
Swabian Snowdog
Zeitgleich mit dem ID 2026 startet im März auch der Finnmarksløpet 2026 !
Teilnehmende :
Beim 1200er gibt's nun 2 mehr, beim 600er 2 Teinehmende weniger.
Bitte nicht vergessen : 2 sonst sichere Starter für den FL1200 sind dieses Jahr beim ID (39 Starter) am Start !
Werde auch hier berichten Swabiske SnøhunSnøhund
P. S. Leider vermisse ich auch hier ein "Urgestein" des Finnmarksløpet. Roger Dahl ist lt. Liste nicht dabei !
Auch das Femundløpet startet in 3 Tagen !
Teilnehmende:
Das sind doch nun mal ganz ordentliche Starterfelder !
Wie kann es sein, daß es in Skandinavien bei 1 Lang- & 2 Mittelstreckenrennen zu solchen beachtlichen Zahlen an Teilnehmenden kommt ? Auch hier ist peta präsent. Die Höhe der Preisgelder habe ich nicht parat, aber die Anreisekosten für Mushende dürften eher höher als in Alaska liegen. Die Fahrstrecken sind vielleicht nicht ganz so lang, aber der Sprit ist in N, S & FIN sicher um Einiges teurer als in den USA.
Ich weiß, aber auch, daß das Rennen von politischer Seite viel Unterstützung erhält. Vor einigen Jahren kam sogar eine Ministerin aus Oslo, um die Renntage zu eröffnen.
Auch wurde von den Verantwortlichen vor Ort die Streckenführung, das Rahmenprogramm und vieles mehr kontinuierlich weiterentwickelt, um das Ganze zu einem Event für ein breites Publikum und das Umland (CP's) zu machen.
Ich werde berichten Swabiske Snøhund
P.S. Ich vermisse Robert Sørlie unter den Startenden.